San Diego and more
Hallo lieber Gast!

Wie du siehst, ist es noch ziemlich leer hier in San Diego.
Klar, das ist nicht unbedingt schön & lädt auch nicht dazu ein,
sich anzumelden. Aber denk doch mal logisch: Irgendwer
muss doch einmal den Anfang machen, oder nicht? =)

Wir würden uns wirklich sehr freuen, wenn du eines der
ersten Mitglieder wärst & aktiv mitmachst.

Liebste Grüße,
Vanessa & Patricia

PAPER HEARTS a trs story

Nach unten

PAPER HEARTS a trs story

Beitrag  colorles am Do Jun 10, 2010 8:32 pm


OUR PAPER HEARTS ; a trs story
SHAKESPEARE SAYS: "ALL'S WELL ENDS WELL."
AND SOMETIMES...IT JUST ENDS.



Züge können nicht vom Weg ab kommen, weil sie auf Schienen fahren. Du kannst den ganzen Tag vor dem Fernseher sitzen, O.C. California gucken und dir einreden, das die Geschehnisse in der Serie nicht der Realität entsprechen. Genauso kannst du dich an dein Fenster setzen, die Totenstille in der Vorstadt oder das Chaos in der Metropole beobachten, in der Nase bohren und dir einreden, das die Welt wunderschön ist. Es kommt immer auf das Gleiche hinaus - das Ganze ist nicht einfach nur Ansichtsache. Vielleicht bist du ein Glückspilz, vielleicht hast du permanent Pech, vielleicht bist du ein Schleimer oder du gehst den Problemen prinzipiell aus dem Weg.
Wahrscheinlich ist das Leben einfach ein Spiel, das man entweder spielt, sofort aufgibt oder eben kämpft, bis man verliert. Möglicherweise ist das für jeden vorher bestimmt. Es ist abhängig von dem Weg, wie man erwachsen wird oder wie man es geworden ist. Vielleicht ist es auch der Weg, wie man gar nicht erwachsen wird.


Manchen wird das Glück und vor allem auch das Geld in die Wiege gelegt, andere wiederum müssen sich durch dreißig Betonwände schlagen, wenn sie endlich am Ziel ihres Lebens ankommen wollen und ganz Andere wiederum, haben nichtmal ein Ziel. Bei dem Weg durch alle Dramen und alle schönen Momente im Leben, sollte man niemals nie sagen. Der Typ, der in der Highschool in irgendeiner Garage noch Mikros, Bierflaschen und E-Gitarren zerstört hat, trägt in der Universität vielleicht Anzug mit Krawatte und hat sich die Sucht nach Büchern zu Eigen gemacht. Daddy’s kleine Prinzessin, die früher bei einem ihr im Weg liegenden Stein noch geschrien hat, als würde Godzilla persönlich ihr gegenüberstehen, liegt 4 Jahre später möglicherweise mit dem besagten Typen auf dessen schäbigen Autorückbank.

Dieses sinnlose Gerede soll den Sinn des Lebens beschreiben, nach dem wir doch alle so verzweifelt suchen und den wir nie finden werden, weil er eine Illusion in unseren Köpfen ist. Wenn wir nachts durch den Park rennen, stürzen und uns das Bein brechen, wird niemand kommen und uns retten, auch nicht wenn wir an ein Wunder glauben. Weil wir in der Kleinstadt Southchester sind und wir schreien können, wie wir wollen. Keiner wird es hören, weil Keiner die Anderen sind und die Anderen sind die Mehrheit, die ihre eigenen Probleme als Wichtiger ansehen.Wenn wir unseren Abschluss an der Avariant University mit Bravour bestehen, wird sich niemand umdrehen, weil wir in New York City sind und an der nächsten Ecke vielleicht Brad Pitt über die Straße rennen könnte. Weil die Anzahl der Einwohner in New York so groß ist, das man in jeder Wohnung jemanden findet, der sich einen solchen Abschluss als Eigen nennen kann. Man kann das Leben als unfair beschimpfen und es wird dennoch nicht nachgeben. Es ist eben doch nur ein Spiel und wer schummelt, gewinnt vielleicht.

„Ihr fragt euch, wer wir sind?! Diejenigen, die ihr gerne wärt. Schülerinnen der TRS, der Timeless River Eliteschool for Girls, einer renommierten Privatschule in der Nähe von New York City. Sicher fallen euch jetzt völlig abstoßende Uniformen, kratzige Kniestrümpfe und flache schwarze Halbschuhe ein – also bit-te. Wir dürfen tragen, was wir möchten. Der Dresscode lautet: Heiß, aber niveauvoll. Hübsch, aber nicht zum Sodbrennen süß. Süß, aber nicht naiv.
In jeder noch so teuren Suppe ist immer ein Haar. Erstens -, soziales Engagement ist seit einiger Zeit schrecklich angesagt bei unseren Erzeugern und während wir uns ein Imperium der Schönheit aufgebaut hatten, haben immer mehr Schüler in unserer Schule Einzug gefunden, die das Wort ‚Dior’, nicht einmal buchstabieren können. Sie laufen mit Klamotten von der Stange herum und manche wollen gerne reiche Freunde. Manche haben es sicher aber auch zur Aufgabe gemacht, uns mit ihrer unsterblichen Wut und dem versteckten Neid zu nerven, nur weil sie sich eben mit einem Ford Fiesta abmühen müssen, während wir in einem Porsche GT durch die Gegend fahren. So ist das Leben nun einmal. Hart, aber fair.
Und genauso ist unsere Schule. Auf der anderen Seite unseres Schulhof liegt der Ort, den so gut wie jeder bis jetzt nur von außen kennt. Neben der geradlinig strengen akademischen Ausbildung, ist uns jeglicher Kontakt zum männlichen Geschlecht bis vor einer Weile verboten gewesen. Es ist auch diskriminierend für uns, dass das XY-Chromosom es ja au-gen-schein-lich, um einiges besser hat als wir. Sie dürfen uns beobachten, und das sogar ohne sich dabei verstecken zu müssen. Wahrscheinlich werden sie von ihrem kranken Biologielehrer auch noch angestichelt oder so. Wir müssen uns mit dem Spiegel vorm Gesicht, mit dem Rücken gegen ein Fenster lehnen und hoffen irgendjemand Tollen zu sehen. Meistens ist es auch noch der Typ mit der Nickelbrille oder so. Dennoch wirft man uns vor, aggressiv zu sein. Jungs dürfen sich aber schlagen, bis zu bluten und es ist cool. Die Welt ist unfair. Genauso wie die Partnerschaft zwischen unseren Schulen.
Während wir eine muffige Cafeteria haben, dürfen SIE auf den Schulhof und rumkicken. Wir dürfen nur zugucken und wenn wir uns doch mal an die frische Luft begeben, läutet unsere Pausenklingel. Dabei wurde natürliche auch nicht beachtet, das Frauen ein extrem schlechtes Zeitempfinden haben.
Genauso wie soziales Engagement angesagt ist, ist es wohl jetzt auch angesagt, die jungen Menschen in verschiedenen Geschlechtern zusammen zu führen. Unsere Cheerleader feuern die Mannschaften der Bringsfield seit Jahren an, aber nun sitzen wir ins Schulteams neben ihnen und fächern uns mit dem spezialangefertigten Ringblock mit unserem Namen Luft zu. Natürlich nur im Sommer. Und das sind wir. Sozial engagierte, on-off-mit-Jungs-vereinte Schülerinnen einer Mädchenschule, die seit 1983 Tradition feiert.“



» Wir sind ein Real Life RPG, ohne Rating,
das in der fiktiven Stadt Southchester und New York spielt.
Hauptthematik des InGames ist das Leben an der privaten Mädcheneliteschule
Timeless River School und der Jungenschule Bringsfield Boy Akademy.
Es können sowohl Erwachsene als auch Schüler gespielt werden.

OUR PAPER HEARTS





colorles
Gast


Nach oben Nach unten

Nach oben

- Ähnliche Themen

 
Befugnisse in diesem Forum
Sie können in diesem Forum nicht antworten